Sehberatung bei Schwieren Optik: Mit den richtigen Fragen zur passenden Antwort

Die moderne Augenoptik bietet eine fast unüberschaubare Vielzahl von Möglichkeiten, die Einschränkungen der Sehfähigkeit durch Brillen oder Kontaktlinsen wirksam zu korrigieren. "Damit reagiert die Industrie auf die Wünsche und Anforderungen, die die Brillen- oder Kontaktlinsenträger an ihre Sehhilfe stellen", erläutert Gerd-Kurt Schwieren. Um für jeden Kunden die ideal geeignete Produktantwort zu finden, muss sehr exakt die Frage geklärt werden, in welchen Situationen eine neue Brille für eine Verbesserung sorgen soll.

"Nur im intensiven Dialog mit den Kunden kann die richtige Lösung gefunden werden."
Gerd-Kurt Schwieren, Augenoptikermeister

Sind diese Kundenwünsche hinreichend besprochen, muss zunächst die Sehleistung überprüft werden. Bei Schwieren Optik stehen alle notwendigen technischen Geräte zur Verfügung, um die Sehleistung umfassend zu testen. "Es ist wichtig, die verschiedenen Aspekte der Sehfähigkeit des Kunden zu testen, um die beste Lösung zu finden."

Augenärzte und Augenoptiker stimmen in der Empfehlung überein, dass eine regelmäßige Überprüfung der Sehleistung sinnvoll ist. "Zum Einen können so frühzeitig mögliche Erkrankungen des Auges erkannt werden, deren Behandlung in einem frühen Stadium mehr Erfolg verspricht - an dieser Stelle soll nur die Makuladegeneration benannt werden", führt Gerd-Kurt Schwieren aus. "Und man kann auf Veränderungen der Sehfähigkeit im mittleren Lebensabschnitt frühzeitig angemessen reagieren. Weniger Stress für die Augen durch perfekte Sehunterstützung."

Zu einer der Kernaufgaben der Sehberatung zählt, die modische Wirkung und die Funktion einer Brille in Einklang zu bringen. "Vor allem bei Gleitsichtgläsern wird die Problematik deutlich. Um komfortables Sehen zu ermöglichen, benötigen wir relativ große Brillengläser. Auch in Zeiten, in denen der Modetrend eher in Richtung sehr kleiner Brillen geht. Hier sehen wir unsere Beratungsaufgabe darin, eine Lösung zu finden, die beiden Aspekten gerecht wird", erläutert Gerd-Kurt Schwieren.